
- Zusätzlichen Briefkasten anschaffen und sichtbar & erreichbar an Einrichtung installieren
- Briefkasten als Kommunikationskanal beschriften, z.B. mit einem laminierten Hinweisschild (Unterschied zum normalen Post-Briefkasten erkennbar machen)
- Wöchentliche Frage stellen
- Aushang erstellen und in der Umgebung verteilen (mit dem Aufruf, eigene Meinung aufzuschreiben und in den Briefkasten zu werfen)
- Briefkasten über die eigenen Social-Media-Kanäle anwerben
- Überlegen, wie ihr die Mitteilungen später auswertet (z.B. Erstellen eines Corona-Stimmungsbarometers, sichtbar für Besucher*innen aufhängen)
- Schwierigkeit: Witzige bzw. nicht ernst gemeinte Mitteilungen wird es sicherlich auch geben. Dadurch wird Ergebnis verzerrt.
Mögliche Fragen:
- Wie geht es dir?
- Was machst du derzeit gerne?
- Was fehlt dir?
- Was beschäftigt dich?
- Wie können wir dich unterstützen?
- Auf was freust du dich, wenn du uns wieder besuchen kannst?
- Wie soll unser neuer Briefkasten heißen?
Gruppengröße
Zielgruppen
Vorhaben
Orte
Dauer
Methodentyp
Briefkasten, Zettel und Stifte
Witzige bzw. nicht ernst gemeinte Mitteilungen wird es sicherlich auch geben. Dadurch wird ggf. Ergebnis verzerrt.
Briefkasten kann natürlich auch ohne die Corona-Situation weiterhin genutzt werden. Als Mitteilungsmöglichkeit außerhalb der Öffnungszeiten, o.ä.
Bild
Heiner (https://www.pexels.com/de-de/foto/gelber-postbriefkasten-schwimmender-briefkasten-auf-brauner-betonwand-217250)