Die Bestimmer- eine Landkarte der Entscheidungen

Die Bestimmer- eine Landkarte der Entscheidungen

Vorhaben
Fachkräfte-Haltung reflektierenNachhaltigkeit gewährleistenPartizipation transparent machen
Zielgruppe
Alle Besucher*innen: 6-27 JahreJunge Erwachsene: 18-27 JahreJugendliche: 14-18 Jahre
Dauer
60-180 Min.

Beschreibung

Da das „Buch der Macht“ noch keine hierarchische Machtverteilung anzeigt, kann die Übung „Die Bestimmer – eine Landkarte der Entscheidungen“ weiterhelfen. Dazu wird eine Art Soziogramm angelegt, in dem jeweils die Gruppen, die am meisten über andere bestimmen, nach oben gesetzt werden können (z. B. in Form einer Machtpyramide) und ihre Entscheidungen und die Entscheidungsbetroffenen ihnen untergeordnet werden. Bunte Pfeile können helfen, Macht und Mitentscheidungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Eine solche allgemeine Problematisierung von Entscheidungsstrukturen muss beantwortet werden mit einer Prioritätensetzung, in der entschieden wird, was man gemeinsam ändern will. Solche Entscheidungen brauchen formale Gremien wie eine Hausversammlung (als offenes Forum), einen Haus-Rat von gewählten Vertreter*innen und/oder Arbeitsgruppen, die zu bestimmten Bereichen (wie Ausschüsse im Parlamentarismus) Entscheidungen vorbereiten oder teilweise treffen.

Immer wieder müssen solche Entscheidungen thematisch begrenzt werden, es ist kaum möglich, gleichzeitig alle wichtigen Entscheidungen im Haus gemeinsam zu treffen.

Gruppengröße

16-256-153-5

Zielgruppen

Alle Besucher*innen: 6-27 JahreJunge Erwachsene: 18-27 JahreJugendliche: 14-18 JahreTeens: 12-14 JahreKinder: 6-12 Jahre

Vorhaben

Fachkräfte-Haltung reflektierenNachhaltigkeit gewährleistenPartizipation transparent machen

Orte

Innenraum/Einrichtung

Dauer

60-180 Min.

Methodentyp

VisualisierungGestalterische Methode

Materialien

Plakate und Stifte

Hinweise

Lizenz & Urheberrecht

Bild

Dominika Roseclay (https://www.pexels.com/de-de/foto/person-die-beige-pullover-halt-karte-im-fahrzeug-halt-1252500/)

Text

beteiligung.st - Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Bürgerinnenbeteiligung; bOJA - Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit (Hg.)

Veröffentlicht am 18. Oktober 2021